Jutta Janda. Ihre Bürgermeisterin für Friedrichsdorf.

Aktuelles

03.03.2021
Jobabbau auf hohem Niveau begrenzt

VON KLAUS SPÄNE, TAUNUS ZEITUNG 2.3.2021

FRIEDRICHSDORF Betriebsrat und Valeo-Geschäftsführung einigen sich nach zähen Verhandlungen – Aktion am Kreisel
Wie sie da am „Rock Cube 240“ hängen, erinnern die gesichtslosen schwarzen Köpfe auf den Plakaten an die Opfer eines Kriegs oder sonstiger Gewalttaten. Den Eindruck verstärkt das Netz, das über die Skulptur gezogen ist und an dem sie befestigt sind. Eine blutige Auseinandersetzung ist es zwar nicht, weshalb die insgesamt 107 Silhouetten am Montagmorgen auf der neuen Installation bei der Max-Planck-Straße angebracht sind, aber Opfer symbolisieren sie allemal.
Genauer gesagt handelt es sich um die Frauen und Männer, die demnächst bei Valeo, vormals Peiker, ihre Jobs verlieren. Insofern ist die auf den Plakaten zu lesende Botschaft „Valeobeschäftigte kämpfen deutschlandweit um ihre Arbeitsplätze“ zum einen richtig, was die grundsätzliche Aussage betrifft. Zugleich ist es aber für die 107 Beschäftigten des Automobilzulieferers ein Kampf, der verloren ist. Aber es hätte noch schlimmer kommen können. Davon später mehr.
Initiiert wird die Aktion am Kreisel vom Betriebsrat des Unternehmens zusammen mit der Industriegewerkschaft Metall. Zeitgleich zu Friedrichsdorf wird auch an weiteren 17 Standorten des französischen Konzerns in Deutschland demonstriert. Dies solle auf die Vorgänge, die stattgefunden haben, aufmerksam machen und dass sich diese nicht mehr abwenden ließen, sagt Betriebsratschef Michael Gerats.
Der hochgewachsene Mann ist an diesem Morgen zusammen mit sechs weiteren Mitgliedern des 13-köpfigen Gremiums an den Kreisel gekommen. Es sei die erste öffentliche Aktion der Arbeitnehmervertretung, seit diese genau vor drei Jahren ihr Amt angetreten habe, sagt Gerats. Zuvor bei Peiker habe es eine solche Organisation nicht gegeben. Aber da stimmten zumindest noch die wirtschaftlichen Perspektiven.
Hinter Gerats & Co. liegen bewegte Wochen und Monate. Vor allem, seit das Unternehmen am 1. Oktober vorigen Jahres Belegschaft und Betriebsrat über eine geplante Restrukturierung nebst einem massiven Abbau von Arbeitsplätzen informiert hatte. In der Folge schlugen die Wogen hoch, zumal zunächst im Raum gestanden hatte, 172 Jobs zu streichen – von insgesamt über 600 am Standort Friedrichsdorf.
Der Betriebsrat wurde aktiv, kontaktierte einen externen Wirtschaftsberater und eine Anwältin für Arbeitsrecht und nicht zuletzt auch die IG Metall. Die Gewerkschaft unterstützte den Betriebsrat bei den Verhandlungen. Und die stellten sich alles andere als einfach heraus. „Die Gespräche waren sehr zäh“, blickt Gerats zurück. Das Entgegenkommen sei zunächst sehr gering gewesen. Aber schließlich und auch dank eines Wirtschaftlichkeitsgutachtens, das der externe Berater auf Basis der Umsatzzahlen erstellt hatte, gelang es, den Worst Case zu verhindern.
Sprich, nachdem es zwischendurch noch 154 Entlassungen hätte geben sollen, wurde die Zahl dann auf 107 heruntergedrückt. Darunter viele Mitarbeiter, die 25, 30 Jahre oder noch länger im Betrieb sind.
Mitte Februar erzielte die Verhandlungsgruppe des Betriebsrates und der Arbeitgeber schließlich eine Einigung in Sachen Interessenausgleich, Sozialplan und Freiwilligenprogramm. Am 22. Februar wurden schließlich die endgültigen Dokumente unterzeichnet.
Nun wird mit der Maßnahmen begonnen. Derzeit läuft das sogenannte Freiwilligenprogramm, bei dem die betroffenen Mitarbeiter bis zum 12. März das Abfindungsangebot akzeptieren oder sich freiwillig dafür melden können.
„Wir hätten die Zahl gerne weiter heruntergedrückt, aber mehr war nicht drin“, sagt Michael Erhardt von der IG Metall, der die Verhandlungen begleitet hat. Er sei froh darüber, dass der Betriebsrat so geschlossen aufgetreten sei. Und: „Wir haben rausgeholt, was rauszuholen war.“ Vor allem beim Sozialplan sei deutlich mehr erreicht worden, als ursprünglich angeboten worden sei.
Jetzt komme es darauf an, wie man Arbeitsplätze sichern kann. Er wünsche sich dabei eine aktive Rolle der Stadt, sagt Erhardt. Eine wichtige Vermittlerrolle könnte in dieser Hinsicht Jutta Janda spielen. Die SPD-Vorsitzende und Bürgermeisterkandidatin war an verschiedenen Stellen aktiv. So traf sie sich zusammen mit Bürgermeister Horst Burghardt (Grüne) und dem Wirtschaftsbeirats-Vorsitzenden Hans-Dieter Homberg zu einem gemeinsamen Gespräch mit dem Valeo-Betriebsrat.
Das mündete in die Frage, ob eventuell Firmen wie Axicorp, Manitu oder Amazon Mitarbeiter übernehmen können, zumal bei Valeo niedrigschwellige Arbeitsplätze verloren gehen. Der Bürgermeister habe zugesagt, entsprechende Gespräche zu führen, sagt Janda.
„Rausgeholt, was rauszuholen war“ Außerdem nahm diese Kontakt zur Sozialdezernentin des Hochtaunuskreises, Katrin Hechler (SPD), auf. Dabei ging es um die Einrichtung einer Transfergesellschaft zusammen mit der Bundesagentur für Arbeit, um die von Arbeitslosigkeit bedrohten Mitarbeiter schnellstmöglich wieder in neue Beschäftigungsverhältnisse zu vermitteln. Das aber scheiterte an Valeo, das für die Hälfte der Kosten zuständig wäre. Die Firma lehnte zwar ein solches Modell nicht grundsätzlich ab, priorisierte aber die Finanzierung des Sozialplans, bei dem sie ansonsten Abstriche gemacht hätte. „Für mich zählt jedes Schicksal“, sagt Janda, die jetzt auf eine erfolgreiche Vermittlung durch die Stadt hofft.
Dass die Situation auch einen internationalen Konzern wie Valeo nicht völlig kalt lässt, zeigte sich übrigens am Montagmorgen. Dort hatte Betriebsratschef Michael Gerats ein kurzes Gespräch in der Personalabteilung. Sein Fazit: „Das hat schon für einige Unruhe gesorgt.“

09.02.2021
Verbesserung für Pflegebedürftige und deren Angehörge gesamthaft angehen

Das Thema Pflege hat mehr als zwei Seiten einer Medaille. Zum einen gibt es Menschen, die Vorsorge treffen (wollen) und bereits jetzt schon keine Möglichkeiten in ihrem Heimatort Friedrichsdorf sehen und zum anderen gibt es Menschen, die bereits Pflege benötigen und für die es keinen Platz gibt. Dazu kommen die Angehörigen, die auch im Dienst unserer Gesellschaft selbst Pflege übernehmen und dringend Entlastung benötigen. Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste suchen händeringend nach qualifiziertem Personal.  Es gibt einfach zu wenig Menschen, die in der – tatsächlich sehr anspruchsvollen – Pflege arbeiten möchten oder können.

Jutta Janda, Bürgermeisterkandidatin der SPD, will dem Thema einen zentralen Stellenwert heben: „Als Bürgermeisterin möchte ich diese Themen unbedingt angehen und Abhilfe schaffen. Zur Entlastung von Angehörigen plane ich gerade gemeinsam mit einem Träger vor Ort ein Konzept für eine teilambulante Pflegeeinrichtung für dementiell erkrankte Menschen. Wir brauchen mehr Pflegeplätze in Friedrichsdorf und wir benötigen bezahlbaren und gleichzeitig barrierefreien Wohnraum, um Pflege auch im eigenen Zuhause zu ermöglichen. Und wir benötigen bezahlbaren Wohnraum für Pflegekräfte.“ Weiterlesen

26.01.2021
Online-Gespräch „Aktion Pflege“ mit SPD-Burgermeister-Kandidat:innen

Die SPD Hochtaunus wird am 28.01., 19.00 Uhr, online ein Gespräch mit Möglichkeit zur Fragenstellung über Chat anbieten.
Titel der Veranstaltung „Online-Gespräch Aktion Pflege“.
Inhalt der Veranstaltung: Feststellung Ist-Stand Situation in der Pflege und Erörterung Möglichkeiten der Kommunalpolitik zur Pflege.
Termin: 28.01.21, ab 19.00 Uhr für ca. 1 Stunde
Einsehbar auf der FB-Seite der SPD Hochtaunus, auch ohne eigenes Facebook-Konto möglich.
Teilnehmer sind als Experten:
Matthias Kantenwein, geschäftsführender Pflegedienstleiter der Diakonie Friedrichsdorf
Doris Mauczok, Pädagogin, Gerontologin und Spitzenkandidatin und Stellvertretende Fraktionsvorsitzende SPD Oberurse

Weitere Teilnehmer:
Bürgermeisterkandidatin Jutta Janda, SPD Friedrichsdorf
Bürgermeisterkandidatin Antje Runge, SPD Oberursel
Bürgermeisterkandidat Thomas Kreuder, SPD Bad Homburg

Die Aufzeichnung des Live-Streams können Sie hier anschauen: https://www.facebook.com/events/3958764344154734/

25.01.2021
Jutta Janda setzt sich für Behindertenbeirat ein

Deutschlandweit sind knapp 10 % unserer Bevölkerung behindert. Für Friedrichsdorf sind das mehr als 2000 Menschen. Um Teilhabe und Beteiligung an der Stadtpolitik sicherzustellen und Bürger:innen mit Behinderung angemessen zu vertreten, ist die Einsetzung eines Behindertenbeirates eine wichtige Maßnahme.  „In vielen Gesprächen musste ich feststellen, dass die Bedürfnisse von behinderten Menschen nicht genug Aufmerksamkeit erhalten.“so Jutta Janda. Denn den Blick für die neuralgischen Punkte bei Planungen und Umsetzungen neuer Vorhaben haben vor allem Betroffene.

„Wir haben hier in Hessen sehr gute Beispiele für funktionierende Beteiligung durch Menschen mit Behinderung an der Stadtpolitik. Für vertreten.

Ein Behindertenbeirat berät und unterstützt den Magistrat und die Gremien der Stadt sowie die behinderten Menschen in allen wichtigen Angelegenheiten, die Menschen mit Behinderungen und deren Interessen und Bedarfe betreffen. Das geht von der Gestaltung einer barrierefreien Stadt, beruflicher Teilhabe bis hin zur Inklusion/Teilhabe der Menschen in die verschiedenen Lebensbereiche wie Sport- und Freizeitangebote. I“ch wünsche mir beispielsweise auch besondere Sportmöglichkeiten im neuen Sportpark für Menschen mit Einschränkungen, auf jedem Spielplatz ein inklusives Spielgerät, und natürlich mehr Barrierefreiheit in unserer Stadt, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Aber was nicht ist, kann ja (hoffentlich) noch werden. Ein Behindertenbeirat hätte das Thema „Sportpark“ bei der Konzepterstellung sicher schnell erkannt und sich entsprechend zu Wort gemeldet.“

Ich werde als Bürgermeisterin die Gründung eines solchen Beirates unbedingt fördern und einen Inklusions-Preis ausloben für gelungene Beispiele der Inklusion/Teilhabe von und für Menschen mit Behinderung in unserer Stadt. Bewerben könnten sich Vereine, Initiativen, Einzelpersonen und andere Akteure, die sich entsprechend einsetzen.

23.12.2020
Pressemitteilung: Backesgärten

Es wird Zeit noch einmal daran zu erinnern, dass der Beschluss zur Bebauung der Backesgärten vor drei Jahren einstimmig in der Stadtverordnetenversammlung erfolgte. Das jetzige Vorgehen von CDU und FPD werte ich als reines Kalkül, um so Wählerstimmen zu bekommen. Unter den derzeitigen Rahmenbedingungen ist die Entwicklung der Backesgärten eine gute Sache. Das Konzept ist schlüssig, und sollte nach drei Jahren Verhandlungen nun auch auf den Weg gebracht werden. Die Stadt Friedrichsdorf erhält dadurch die Möglichkeit kurzfristig weiteren bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Wir müssen darauf achten, dass die Stadt Friedrichsdorf ein verlässlicher Vertragspartner bleibt.

Die Verhandlungen mit privatwirtschaftlichen Unternehmen zeigen aber auch wiederholt, wie schwierig es ist aufgrund von Fragen der Wirtschaftlichkeit beim Thema bezahlbarer Wohnraum eine Einigung zu erzielen. Bei zukünftigen Projekten sollte sich die Stadt Friedrichsdorf daher deutlich stärker selbst engagieren und eine noch aktivere Stadtentwicklung betreiben.

Die Backesgärten sind ohne Zweifel ein schönes Stück Naturgrund, aber wenn ich abwägen muss, stehen für mich die vielen Menschen an erster Stelle, die im Ballungsraum Rhein-Main – und Friedrichsdorf gehört zu diesem Speckgürtel – verzweifelt eine für sie finanzierbare Wohnung suchen. In Hessen fehlen bis zum Jahr 2040 lt. einer Studie des Instituts für Wohnen und Umwelt 367.000 Wohnungen und dies vor allem im Ballungsraum Rhein-Main.

Für mich hat die Diskussion mit den engagierten Bürger:innen von NABU und BUND aber auch gezeigt, dass wir in Zukunft eine neue Art der Stadtentwicklung initiieren müssen. Eine Stadtentwicklung, die ökologische Prinzipien beim Wohnungsbau berücksichtigt.

Dies bedeutet auch, dass es notwendig sein wird selbst Flächen zu erwerben und zu entwickeln. Die Voraussetzungen dafür sind mit dem neuen Wirtschaftszweig „Wohnungsbau“ der Stadtwerke bereits geschaffen. Hierfür braucht es aber auch eine deutliche personelle Verstärkung in diesem Bereich. Das ist für mich als Bürgermeisterin von Friedrichsdorf dann Chefinnensache.

22.12.2020
SPD bedauert Entscheidung zu Segmüller in Bad Vilbel

Barth, Janda, Kreuder und Runge zu der gestrigen Entscheidung der Regionalversammlung

Nun sind die Würfel zur Ansiedlung von Segmüller in Bad Vilbel gefallen: Zehn Jahre hatte die Stadt Bad Vilbel für die Ansiedlung des Möbelgiganten in Bad Vilbel gekämpft, anfangs mit viel Wiederstand aus der Region, gestern hatte nun die Regionalversammlung Südhessen, bei der die Bad Homburger SPD Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Elke Barth die Stadt Bad Homburg vertritt, mehrheitlich für die Ansiedlung gestimmt.

Barth hatte zuvor von ihrer Fraktion Dispens erhalten und gestern als einziges Mitglied der SPD-Fraktion dagegen gestimmt. „Für mich war das tatsächlich eine Gewissensfrage“ so Barth. „Der innerstädtische Einzelhandel kämpft mehr denn je um seine Existenz, erst das Internet und nun Corona.Gerade jetzt Segmüller die Ansiedlung zu erlauben, ist ein Nackenschlag für die sowieso gebeutelten Geschäfte. Ich verstehe auch die Stadt Bad Vilbel nicht, die in den letzten Jahren viel unternommen habe, um die eigene Innenstadt attraktiver zu gestalten. Wie man sich so gegen den eigenen Einzelhandel stellen dann, ist mir ein Rätsel.“

Mit auf ihrer Seite weiß Barth dabei die drei Bürgermeisterkandidaten der SPD in den Vordertaunuskommunen Bad Homburg, Friedrichsdorf und Oberursel.

Jutta Janda aus Friedrichsdorf hierzu: “ Ich hätte mir gewünscht, dass man die Entscheidung in Anbetracht der aktuellen Situation nochmal überdenkt. Wir kämpfen in Friedrichsdorf darum, den Einzelhandel sowohl in der Innenstadt als auch in den Ortsteilen zu beleben, um wohnortnahe Versorgung zu unterstützen. Die Entscheidung für Segmüller ist exakt das falsche Signal.“

Der Bad Homburger Oberbürgermeisterkandidat Thomas Kreuder aus Bad Homburg weist darauf hin, dass Bad Homburg seit Jahren ein Zentrenkonzept beschlossen habe, welches den innerstädtischen Einzelhandel und in den Ortsteilen stärke und  konsequent Ansiedlungen auf der grünen Wiese verhindere. Segmüller mit seinen 800 qm zentrenrelevanten Sortimente – plus Lampen und Leuchten die im bisherigen Landesentwicklungsplan noch als zentrenrelevant eingestuft seien –  sowie Gastronomieangebote sind ein klarer Angriff auf die Ortskerne.“

Auch Antje Runge die sich um das Bürgermeisteramt in Oberursel bewirbt, sieht in der gestrigen Entscheidung einen schwarzen Tag für die Region. Sie habe in den letzten Wochen viele Einzelhändler besucht und dabei erfahren, wie dramatisch die Situation in vielen Fällen ist. „Wir sollten besser überlegen, wie wir gemeinsam den innerstädtischen Einzelhandel stärken anstelle ihm mit solchen Entscheidungen Knüppel zwischen die Beine zu werfen.“

09.12.2020
Familien in der (Corona-) Krise

Backlash und Mental Load habe ich erstmalig – zugegebenermaßen – auf der Homepage der bundesweiten Initiative Familien in der Krise – kurz FIDK – gelesen. FIDK hat sich während der CORONA-Krise gebildet. Es geht unter anderem um langfristige Ziele wie zeitgemäße Familien- und Bildungspolitik, Stärkung der Kinderrechte, Qualitäts- und Fachkräfteoffensiven im Bereich frühkindliche Bildung im Sinne einer verpflichtenden pädagogisch -didaktischen Qualifizierung der Lehrkräfte und die Anerkennung von „Care“-Arbeit sprich Kinderbetreuung und -förderung. Dabei ist mir auch das Thema Backlash (Bestrebungen gegen als fortschrittlich bekannte Entwicklungen) und Mental Load (mentale Belastung durch das Organisieren von Alltagsaufgaben) aufgefallen. Hier geht es um Gleichberechtigung von Männern und Frauen – und nicht nur für Frauen, sondern hier redet man auch über arbeitspolitische Konzepte für Väter in Elternzeit. Weiterlesen

Samstag vor Nikolaus!
05.12.2020
Samstag vor Nikolaus!

Einige interessante Gespräche und viele Nikoläuse später. Das war ein guter Vormittag auf dem Wochenmarkt in Friedrichsdorf. Schön, dass trotz Corona der eine oder andere Lust auf ein Gespräch hatte….natürlich unter den gebotenen Hygienevorschirften. Bei der Gelegenheit, da lobe ich mir die Friedrichsdorfer:innen. Die Maskenpflicht und die Abstandsregelung wird sehr ernst genommen. Toll!

Wahlkampf in Corona-Zeiten
02.12.2020
Wahlkampf in Corona-Zeiten

Ein Wahlkampf bedeutet Infostände und Menschenansammlungen. Zu Corona-Zeiten ist das deutlich schwieriger. Daher haben die SPD und ich selbst als Bürgermeisterkandidatin uns bereits im Oktober als Schutzmaßnahme entschlossen, auf diese Art von Wahlkampf bis auf weiteres zu verzichten. Ich persönlich möchte natürlich gerne mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Da bleiben nur wenig Möglichkeiten. Daher mein Angebot: Wer mehr über mich und mein Wahlprogramm erfahren und sich mit mir zu unserer schönen Stadt austauschen möchte kann mich  am 12.12.2020 von 15.30 bis 17.30 telefonisch unter der Rufnummer 01520 4759462 erreichen und ab Januar jeden Samstag um diese Zeit. Auch ein Blick auf meine Homepage www.jutta-janda.de lohnt sich. Gerne kann man mir auch eine Mail zusenden an AufEinWort@jutta-janda.de mit Angabe des Themas und den Kontaktmöglichkeiten.

Zusätzlich werde ich am Samstag, den 05.12.20, auf dem Wochenmarkt zusammen mit einem Korb Nikoläusen unter den gebotenen Hygieneregeln unterwegs sein und freue mich auf viele Kinder und vielleicht auch Erwachsene, die Lust auf einen Nikolaus haben.

Dialog mit dem Mittelstand!
01.12.2020
Dialog mit dem Mittelstand!

Der Bundesverband Mittelständische Wirtschaft hat mir Gelegenheit gegeben, meine Vorstellungen zur wirtschaftlichen Entwicklung in Friedrichsdorf darzustellen. Der Dialog mit dem Mittelstand ist enorm wichtig für eine positive Stadtentwicklung in Friedrichsdorf.

Das komplette Interview ist unter https://bit.ly/JuttaJandaBVMW zu finden.